Eine Brücke zurück ins Wilde.
Seit 2025 sind die Wildnistouren mit der MoOs wieder Teil des Programms – gemeinsam mit Yvonne Lehnert von Roaming for Roots.
Wir wollen Menschen hinausführen. Raus aus dem Gewohnten, raus aus dem Funktionieren und hinein in die Einfachheit der Natur.
Dafür suchen wir uns besondere Landschaften auf der ganzen Welt. Mal sind es Berge und Fjorde, mal Wälder, Küsten oder weite Landschaften. Der Ort darf wechseln. Was bleibt, ist die Erfahrung.
Unsere Touren sind eine Brücke zurück in die Wildnis – sicher genug, um sich einzulassen, und fordernd genug, um wirklich etwas zu erleben.
Wir tragen, was wir brauchen. Wir schlafen draußen oder in einfachen Unterkünften. Wir machen Feuer, kochen, orientieren uns, wandern durch anspruchsvolles Gelände und lernen, mit dem zurechtzukommen, was die Natur uns bietet.
Doch es geht um mehr: Es geht um die Rückkehr zur Einfachheit. Darum, wieder mit den eigenen Händen zu arbeiten und den eigenen Körper zu spüren. Darum, die Sinne zu schärfen und den Blick zu weiten. Darum, sich auf eine Gruppe zu verlassen und selbst Verantwortung zu übernehmen.
Und vielleicht geht es vor allem darum, etwas wiederzuentdecken, das im Alltag leicht verloren geht:
Unser wildes Sein. Freiheit. Leichtigkeit.
Denn wenn wir uns aus unserer gewohnten Umgebung lösen, beginnt die Natur uns auf eine andere Weise zu begegnen. Wir werden wacher. Wir werden unmittelbarer. Wir merken, was wir wirklich brauchen – und wie wenig es manchmal ist.
Die Wildnistouren dürfen anstrengend sein. Sie dürfen dich herausfordern, dich müde machen und dich an deine Grenzen bringen. Gleichzeitig schaffen wir einen verlässlichen Rahmen, in dem du dich sicher fühlen und dich auf das Abenteuer einlassen kannst.
Weltweit unterwegs.
Wir glauben nicht, dass Wildnis an einen bestimmten Ort gebunden ist.
Deshalb gibt es für unsere Touren kein festes Reiseziel. Wir folgen besonderen Landschaften, Jahreszeiten und Möglichkeiten – und suchen immer wieder Orte, an denen wir für einige Tage ganz in die Natur eintauchen können.
Wohin es 2027 geht?
Das ist noch offen.
Vielleicht weit in den Norden. Vielleicht in die Berge. Vielleicht an einen Ort, den wir heute selbst noch gar nicht kennen.
Sicher ist nur: Wir gehen raus.
Mit Rucksack. Mit Neugier. Mit einer guten Portion Mut.
Und mit der Bereitschaft, uns wieder daran zu erinnern, dass wir selbst Teil dieser wilden Welt sind.
